Besiedelungsstudien im Gletschervorfeld

Katharina Ramskogler, Institut für Botanik der Universität Innsbruck, untersuchte die pflanzliche Besiedelung des Zufallferner Gletschervorfelds im Martelltal. In Flächen von 2×5 m wurde jede Pflanze gezählt und die Deckung geschätzt. In jeder Fläche wurden sowohl Bodentemperatur als auch Wasserpotential des Bodens gemessen.

5×2 m Fläche im Gletschervorfeld, Photo: Katharina Ramskogler.
Zählen der Pflanzen und schätzen der Deckung mit Hilfe eines Frequenzrahmens von 1×1 m, Photo: Svenja Müller.
Ausbringen der Messgeräte für Bodentemperatur und Wasserpotential in 10 cm Bodentiefe, Photo: Katharina Ramskogler.

SEHAG: SZ berichtet

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über das Forschungsprojekt – „Aufhänger“ für die Geschichte ist die Befliegung des Horlachtals mit einem Helikopter, an den der mobile Laserscanner des Lehrstuhls für Physische Geographie der KU Eichstätt-Ingolstadt montiert ist. Ziel der Befliegung: Die hochauflösende und hochgenaue Vermessung der Oberfläche mithilfe eines digitalen Höhenmodells als Grundlage für weitere Auswertungen, insbesondere für Vergleichsmessungen in der Vergangenheit und Zukunft.

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https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/bayern/klimawandel-in-den-alpen-e378186/